{"id":30,"date":"2012-11-27T00:37:14","date_gmt":"2012-11-26T22:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/vrlab.reutlingen-university.de\/?page_id=30"},"modified":"2019-03-05T02:02:05","modified_gmt":"2019-03-05T01:02:05","slug":"projektpartner","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/vrlab.reutlingen-university.de\/web\/en\/projektpartner","title":{"rendered":"Project partner"},"content":{"rendered":"<p><strong>There are no translations available.<\/strong><\/p>\n<h2>Kooperation mit eyevis<\/h2>\n<p>Zukunft gestalten im Virtual Reality Laboratory&#8230;<\/p>\n<p>Vom eyepil zum Multitouchger\u00e4t: Ein Kooperationsprojekt zwischen eyevis und dem Virtual Reality Laboratory der Hochschule Reutlingen.<\/p>\nngg_shortcode_4_placeholder\n<p>Seit einigen Semestern besteht eine Forschungskooperation zwischen eyevis und dem Virtual Reality Laboratory. Im Jahr 2010 stellte eyevis den Studenten einen R\u00fcckprojektionscube eyepil f\u00fcr Forschungszwecke zur Verf\u00fcgung. Daraus wurde von den Studierenden unter Verwendung von Low-Cost-Komponenten ein Multitouchger\u00e4t entwickelt.<\/p>\nngg_shortcode_5_placeholder\n<p>Zur Umsetzung der Multitouchfunktionalit\u00e4t wird der Ansatz der Rear Diffused Illumination verfolgt. Dabei werden im Innenraum des Projektors Infrarot (IR) LEDs platziert, die die Projektionsfl\u00e4che homogen ausleuchten, um somit eine Interaktionsfl\u00e4che zu schaffen. Ber\u00fchrt ein Nutzer diese Fl\u00e4che mit der Hand, wird das von den Fingern diffus reflektierte Infrarotlicht von einer mit einem IR Bandpassfilter pr\u00e4parierten Kamera aufgezeichnet. Unter Zuhilfenahme von Computervisionsoftware und -bibliotheken werden aus dem Kamerabild die Koordinaten der Ber\u00fchrungspunkte berechnet und an multitouchf\u00e4hige Software weitergeleitet. Durch dieses Zusammenspiel von Projektionstechnik sowie Hard- und Software ist die direkte Interaktion mit den dargestellten Inhalten auf dem Multitouch (MT)-eyepil m\u00f6glich. Durch die Entwicklungsarbeit der Studenten und dem regelm\u00e4\u00dfigen Austausch mit eyevis-Mitarbeitern kann das Multitouchsystem mittlerweile stabil betrieben werden. Beispielsweise k\u00f6nnen native Multitouchanwendungen oder das Betriebssystem Windows 7 durch Ber\u00fchrungen und Gesten gesteuert werden.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_6_placeholderngg_shortcode_7_placeholder<\/p>\n<p>Bei der Interaktion mit dem MT-eyepil f\u00e4llt auf, dass deutliche Unterschiede zu herk\u00f6mmlichen Multitouchger\u00e4ten wie beispielsweise Smartphones oder Tablet-PCs existieren. Insbesondere die Gr\u00f6\u00dfe und die vertikale Ausrichtung der Benutzungsoberfl\u00e4che fallen auf. Die Interaktion mit dem Ger\u00e4t ist allein wegen der Gr\u00f6\u00dfe ungewohnt. Auf geeignete Bedienkonzepte f\u00fcr die Entwicklung einer benutzungsfreundlichen Anwendung kann auf Grund fehlender Erfahrungen mit dem Ger\u00e4t nicht zur\u00fcckgegriffen werden. Faktoren wie die Erm\u00fcdung des Nutzers w\u00e4hrend der Interaktion, die Gr\u00f6\u00dfe und Positionierung von aktiven und nicht aktiven Elementen sowie die teilweise Verdeckung der Inhalte durch den Nutzer m\u00fcssen bei der Entwicklung von Anwendungen f\u00fcr den MT-eyepil zus\u00e4tzlich beachtet werden, um eine m\u00f6glichst gute User Experience zu erzielen. Die Evaluation der Interaktion mit dem Multitouchger\u00e4t ist also zun\u00e4chst sinnvoller als eine Anwendung zu entwickeln, die auf dem pers\u00f6nlichen Gef\u00fchl der Entwickler beruht, oder Bedienkonzepte wiederverwendet, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr andere Ger\u00e4te und Formen der Interaktion entwickelt wurden. Zu diesem Zweck f\u00fchren die Studenten des VRLabs Nutzertests mit dem Multitouchger\u00e4t durch und lassen die Ergebnisse gleichzeitig in die Verbesserung der verwendeten Technik einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Darauf aufbauend wird der n\u00e4chste Schritt die Entwicklung einer gestenbasierten Anwendung sein, welche die Vorteile der direkten Interaktion mit der Bedienfl\u00e4che nutzt und zudem Multitouch unterst\u00fctzt. Hier werden vor allem konzeptionelle und inhaltliche Fragestellungen zum Tragen kommen.<\/p>\n<p>Durch die Kooperation zwischen eyevis und der Hochschule Reutlingen ist es gelungen, den als Ausgabeger\u00e4t konzipierten eyepil zu einem Multitouchger\u00e4t zu erweitern. M\u00f6gliche Einsatzgebiete solcher Multitouchger\u00e4te k\u00f6nnen beispielsweise interaktive Firmen- und Produktpr\u00e4sentationen auf Messen oder kooperative Arbeitsumgebungen f\u00fcr Unternehmen sein. Die Zusammenarbeit zwischen eyevis und dem VRlab erm\u00f6glicht den Studierenden das wissenschaftliche Arbeiten in einem spannenden Themengebiet und zeigt durch den Technologietransfer m\u00f6gliche Einsatzgebiete und Erweiterungsm\u00f6glichkeiten der eyevis-Produkte auf.<\/p>\n<p>Weitere Informationen \u00fcber eyevis finden Sie bei <a href=\"http:\/\/www.eyevis.de\/\">eyevis.de<\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>There are no translations available. 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